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1946 »
Die Anfänge des Betriebes erfolgten 1946 im ersten Jahr nach dem Krieg Es gab keine Ersatzteile, man musste die vorhandenen Fahrzeuge oder Maschinen als brauchbare Geräte reparieren und Instand setzen. Mit einer gebrauchten Drehbank, die Willi Heller gegen 4 Autoreifen tauschte, wurden diese Ersatzteile hergestellt. Diese Drehbank war für ihn eine Universalmaschine, auf der er alle anfallenden Arbeiten verrichtete. Es waren Ersatzteile für Fahrzeuge, Baumaschinen, Maschinen, Pumpen usw. Die Spediteure des städt. Bauhofs, Polizei, Feuerwehr, viele Firmen und private Leute kamen. Der Name Willi Heller wurde sehr schnell zu einem Begriff bei allen anfallenden Arbeiten.


Sein Motto war "geht nicht - gibt es nicht" und galt immer und überall.
1948 »
Am 5. August 1948 wurde er auf Grund seiner fachlichen Kenntnisse in die Kreishandwerkerschaft aufgenommen.
1950 »
1950 kaufte Willi Heller eine Zylinderschleifmaschine. Auf dieser Maschine konnte er nun auch Auto- und Motorradzylinder ausschleifen.
1951 »
1951 begann Hans Willi Heller seine Lehre und wurde von seinem Vater als Dreher ausgebildet.
1955 »
Als der Ersatzteilbedarf nachließ, kauften sie die ersten Drehautomaten, um sich der Zeit anzupassen. Sie produzierten Massendrehteile, die für die Serienfertigung benötigt wurden. Es waren Drehteile für Schlösser, Beschläge, Maschinen, Armaturen etc.

Für Willi Heller war das kein Problem, denn er hatte vorher in einer großen Automatendreherei die Automatenabteilung als Werksmeister geleitet.

So wurde aus einem Handwerksbetrieb ein Industriebetrieb, in dieser Zeit wechselten sie zur IHK.
1960 »
1960 - 1961, als der Betrieb zu klein wurde, wurde an der Langenberger Straße ein Grundstück gekauft und der heutige Betrieb gebaut.
1977 »
1977 ging Willi Heller in den wohl verdienten Ruhestand und Hans Willi Heller führte den Betrieb weiter.
1981 »
1981 kaufte er die erste NC-Drehmaschine und konnte somit größere Teile fertigen.
1983 »
1983 trat sein Sohn Wolfgang in die Firma ein.
1985 »
1985 wurde die erste CNC-Drehmaschine gekauft. In den folgenden Jahren wurde der Maschinenpark nach und nach durch weitere CNC-Maschinen modernisiert.
1987 »
1987 folgte sein Sohn Michael in die Firma.
1997 »
Um einen erweiterten Kundenkreis aufzubauen, schafften sie 1997 eine Drahterodiermaschine an. Diese Maschine eröffnete uns neue Möglichkeiten, andere Produkte herzustellen.

Auf dieser Maschine werden Formstähle für Drehautomaten, Formwerkzeuge, Matritzen, Stempel und viele Spezialteile gefertigt.

Am 1. Januar 1997 gründeten wir zu dritt die WILLI HELLER GMBH. Wir werden den Betrieb als Familienbetrieb in der dritten Generation weiterführen.
1999 »
1999 schafften wir ein großes Bearbeitungszentrum an, um auch komplizierte Fräs- und Bohrarbeiten anbieten zu können. Diese Maschine hat zusätzlich eine voll CNC-gesteuerte vierte Achse. Damit ist eine Rundumbearbeitung mit einer Aufspannung möglich.
2001 »
2001 kauften wir eine 8-Achsen-Drehmaschine mit autom. Stangenbeladung. Mit dieser Maschine können die meisten Fräs- u. Bohrarbeiten an gedrehten Drehteilen in einer Aufspannung gefertigt werden. Durch angetriebene Werkzeuge sind auch komplexe Drehteile mit sehr hoher Genauigkeit möglich.
2004 »
2004 erweiterten wir unseren Maschinenpark um eine Laseranlage zur Kennzeichnung von Dreh- oder Frästeilen.
2005 »
2005 ergänzten wir unseren Maschinenpark um eine Mehrachsendrehmaschine zur Ausführung von Rundumbearbeitungen an Drehteilen.
2007 »
Erweiterung unsers Maschinenparks durch eine weitere Mazak Drehmaschine mit Portalladesystem. Selbstverständlich ebenfalls mit angetriebenen Werkzeugen, um eine Komplettbearbeitung in der Maschine zu erreichen.
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